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Spielberichte

Stefan Junker hat es geahnt
Quelle: Zeitung am 11.01.2010 um 15:41 (UTC)
 Südbadenliga: HTV Meißenheim - SG Schenkenzell/Schiltach 17:18 (8:9)

Stefan Junker hat das Ungemach bereits im Vorfeld geahnt. Die geringe Trainingsbeteiligung hatte den Übungsleiter nicht optimistisch gestimmt. Und tatsächlich: Die Südbadenliga-Handballerinnen des HTV Meißenheim konnten ihre Form nicht ins neue Jahr transportieren und mussten sich der SG Schenkenzell/Schiltach geschlagen geben. Beide Seiten taten von Beginn an schwer. Als dann Judith Thiepold einen Siebenmeter von Denise Vollmer hielt, schien dies ein Signal für den HTV Meißenheim zu sein. Die Gastgeber zogen auf 4:1 davon. Die Gäste, die mit einer verhältnismäßigen defensiven Abwehrformation begannen, agierten in der Folge offensiver. Damit kam Meißenheim in dieser Phase kaum zurecht. Bis in der 19. Spielminute erzielten die Hausherrinnen keinen Treffer mehr und gerieten 4:7 in Rückstand. Eine Auszeit brachte den HTV zunächst wieder ins Spiel zurück. Kerstin Erb gelang daraufhin das 7:7. Nach dem Halbzeitstand von 8:9 dominierten wieder die Schützlinge von Jochen Kilguss das Geschehen und zogen auf vier Tore davon. In der 47. Spielminute sah Kerstin Erb, die bis dahin immer wieder einmal für Tore mit ihrer linken Klebe sorgte, nach ihrer dritten Zeitstrafe die Rote Karte. Meißenheim kam dann zwar nochmals zum 15:15, doch gerade in den Schlussminuten fehlten die "einfachen" Treffer der Linkshänderin. 30 Sekunden vor Schluss erzielt Daniela Fürst, den 18:17-Siegestreffer für die Gäste. In der verbleibenen Zeit kam der HTV Meißenheim dann nicht mehr zu einem Torwurf.

HTV Meißenheim: Moser 5/4, K. Erb 4, Bedard 3, Hilpipre 2, Herrenknecht 2, Baumann 1
 

Meißenheim will gegen Sinzheim nachlegen
Quelle: Zeitung am 04.12.2009 um 07:24 (UTC)
 Südbadenliga: HTV Meißenheim - HSG Sinzheim/Rastatt (Samstag, 20.00 Uhr)

Die Frauen des HTV Meißenheim empfangen morgen um 20.00 UHr in der Handball-Südbadenliga die HSG Sinzheim/Rastatt. Nach dem grandiosen Sieg im Derby gegen Ottenheim hat sich Trainer Stefan Junker darum bemüht, mit seiner Mannschaft wieder in die Normalität zurückzukehren. "Wir müssen uns nichts vormachen. Auch wenn der letzte Sonntag für uns sehr positiv verlaufen ist, sind wir noch lange nicht die Größten", betont der HTV-Coach. Vielmehr gelte es jetzt gegen Sinzheim/Rastatt eine ähnliche gute Leistung abzurufen. "Es wäre schon schön, wenn wir uns im letzten Spiel der Hinrunde schadlos halten könnten", fügt Junker an. Personell kann er morgen aus dem Vollen schöpfen.
 

Zebradamen werden von Meißenheim deklassiert
Quelle: Zeitung am 30.11.2009 um 08:29 (UTC)
 Südbadenliga: TuS Ottenheim - HTV Meißenheim 30:14 (5:13)

Beide Mannschaften waren in der vollen Rheinauenhalle hochmotiviert. Doch bei den Hausherrinnen, die aufgrund ihrer Erfahrung trotz der jüngsten Niederlagenserie als Favoriten zu sehen waren, hielt die Motivation nicht lange an. Die Schützlinge von Interimstrainer Boris Schnak gingen zwar
3:1 in Führung, doch in der Folge wurde Meißenheim vor allem in der Abwehr immer stärker. Trainer Stefan Junker schien seine Mannschaft optimal auf das Wurfbild des Ottenheimer Rückraums eingestellt zu haben. Auch Torhüterin Judith Thiepold hatte bei den Würfen von Stefanie Graf und Co. immer wieder ein Bein oder Arm parat. Wer zu spät in die Halle kam, traute seinen Augen nicht. Nach der Zwei-Tore-Führung gelang den "Zebradamen" eine gefühlte Handball-Ewigkeit kein Tor mehr. Sage und schreibe elf Treffer in Folge führten zu einem 12:3-Vorsprung für Meißenheim. Zur Pause beim Stand von 5:13 war die Partie gelaufen. Verwundert waren die Zuschauer und auch Gäste-Trainer Junker, dass TuS-Linkshänderin Tatjana Karkossa 60 Minuten auf der Bank saß. Von Außen versuchte in der zweiten Halbzeiten zumindestens Trainer Boris Schnak dem Debakel entgegenzuwirken. Er ließ phasenweise auf halbrechts und auf halblinks den Rückraum des HTV wegnehmen. Doch ohne Engagement konnten auch solchen Maßnahmen nicht funktionieren. So nahm das Unheil aus Sicht von Ottenheim weiter seinen Lauf. Nach 40 Spielminuten führten die Gäste mit 22:12. Bereits jetzt feierten die Meißenheimer Anhänger den Erfolg. Ihre Schützlinge dankten es damit, dass sie das Endresultat in einen nie in der Höhe möglich gehaltenen 30:14-Sieg ummünzten. Stefan Junker hatte bereits im Vorfeld seine Mannschaft zum Abendessen eingeladen. Das Essen von seiner Frau Margot schmeckte nun noch viel besser.

HTV Meißenheim: Moser 11/4, Witt 4, Herrenknecht 4, K. Erb 3, Bedard 3, Werer 2, Baumann 1, N. Hilpipre 1, V. Hilpipre 1
 

HTV heiß wie Frittenfett
Quelle: Zeitung am 27.11.2009 um 07:23 (UTC)
 Südbadenliga: TuS Ottenheim - HTV Meißenheim (Sonntag, 14.30 Uhr)

Die Frauen des TuS Ottenheim empfangen zum Derby den HTV Meißenheim. Zur Premiere als TuS-Interimstrainer gab es für Boris Schnak beim TuS Steißlingen eine bittere 22:29-Niederlage. Jetzt werden außer Saskia Erb (Rücken), Ann-Kathrin Meier (Meniskus) und Florentine Stiefel (Prüfung) aber wieder alle Spielerinnen an Bord sein. Trotzdem stapelt Schnak tief:"Meißenheim ist heiß wie Frittenfett und klarer Favorit." Durch den Umbruch nach dem Trainerwechsel und der schlechten Trainingsbeteiligung ist er nicht allzu optimistisch. "14.30 Uhr ist eine ungewöhnliche Zeit zum Spielen. Der Kaffeeklatsch wird somit ausfallen", schmunzelt Trainer Stefan Junker, der den Druck bei Gastgeber sieht: "Ottenheim möchte sich sicherlich keine Blöße geben, schon gar nicht zu Hause." Doch seine Mannschaft sei hochmotiviert. Sogar die angeschlagene Simone Stolz (Schulter) war am Mittwoch laufen und ziehe in Erwägung, gegen die "Zebradamen" aufzulaufen.
 

HTV-Frauen haben nun Luft nach unten
Quelle: Zeitung am 23.11.2009 um 07:49 (UTC)
 Südbadenliga: HTV Meißenheim - TV Brombach 32:21 (14:9)

Gegen einen schwachen und disziplinlosen TV Brombach hatten die Frauen des HTV Meißenheim leichtes Spiel, um zum 32:21-Erfolg in der Handball-Südbadenliga zu kommen. Die Gastgeberinnen führten bereits nach sieben Spielminuten mit 5:1 und bauten den Vorsprung auf fünf Tore (7:2) aus. Als die Gäste die Abwehr von einer 6:0- auf eine 5:1-Variante umstellten, kamen sie besser ins Spiel und kurzfristig auf 6:8 heran. Doch bis zur Pause führte der Aufsteiger wieder mit 14:9. Sportlich zu glänzen war für die HTV-Frauen allerdings auch nicht ganz einfach. Denn gerade nach dem Seitenwechsel spielt Brombach eher gegen sich selbst. Die Spielerinnen diskutierten untereinander bzw. mit Trainer Fabrice Kaufmann und umgekehrt. Nach einer vermeintlichen Fehlentscheidung sprang der französische Gäste-Trainer aufs Feld und beschimpfte die Referees in seiner Muttersprache, worauf er mit der Roten Karte auf die Tribüne verwiesen wurde. Dabei war die Partie bei 24:15 für Meißenheim längst entschieden. Leider bekam auch noch HTV-Spielerin Simone Stolz den Frust des Gegners zu Spüren. In der 57. Spielminute wurde die Linkshänderin von Sina Hottinger übel von hinten "niedergestreckt". Mit Schmerzen in der Schulter musste die 24-Jährige vom Platz. Auch Tatjana Kottucz sah danach noch die Rote Karte wegen unsportlichen Verhaltens.
Für Meißenheim zählten am Ende lediglich die zwei Punkte und die Tatsache, sich mit dem dritten Saisonsieg etwas Luft verschafft zu haben.

HTV Meißenheim: Moser 8/3, K. Erb 5, Bedard 4, Witt 4, Herrenknecht 3, Baumann 2, Werer 2/1, Fortin 2, Stolz 2
 

Meißenheim will sich im Mittelfeld festsetzen
Quelle: Zeitung am 20.11.2009 um 07:29 (UTC)
 Südbadenliga: HTV Meissenheim - TV Brombach (Samstag, 18.00 Uhr)

Die Südbadenliga-Frauen des HTV Meißenheim wollen sich morgen um 18.00 Uhr gegen den TV Brombach mit einem Sieg im Mittelfeld der Tabelle festsetzen. Als positiven Aspekt aus dem erfolgreichen Spiel beim TuS Altenheim registrierte Trainer Stefan Junnker, dass seine Mannschaft konzentriert weitergespielt habe. Optimistisch stimmt ihn auch, dass seine Spielerinnen derzeit häufiger am Training teilnehmen können. Dies gilt auch für Christine Witt und Magda Werer, die immer wieder beruflich verhindert sind. Morgen sind sie aber beide dabei.
 

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